Grüner Tee
Frisch, feinherb und klar: Grüner Tee zeichnet sich durch seine lebendige, natürliche Aromatik und seinen unverwechselbaren Charakter aus. Je nach Herkunft und Verarbeitung reicht das Spektrum von sanft und mild bis hin zu kräftig, frisch und feinherb.
THIELE TEE wählt Grüntees aus ausgewählten Ursprungsländern mit großer Sorgfalt aus. Von klassischen Sencha-Sorten bis zu feinen Spezialitäten entstehen Tees, die Frische, Klarheit und hochwertigen Genuss miteinander verbinden.
Zubereitung von hochwertigem Grüntee
Damit sich der Charakter eines Grüntees voll entfalten kann, kommt es auf die richtige Zubereitung an.
Dosierung:
Für einen Liter Tee verwendet man etwa 8 bis 10 Gramm Grüntee – das entspricht ca. 3 leicht gehäuften Teelöffeln.
Wassertemperatur:
Das Wasser sollte frisch und weich sein, zunächst sprudelnd aufgekocht und dann auf etwa 70–80 °C abgekühlt. Zu heißes Wasser zerstört die zarten Inhaltsstoffe und führt zu Bitterkeit.
Ziehzeit
Die Teeblätter werden in eine vorgewärmte Kanne gegeben und mit dem temperierten Wasser übergossen – gerade so viel, dass sie bedeckt sind. Nach einer Ziehzeit von 1 bis 3 Minuten, je nach Sorte, wird der Tee in kleinen Mengen serviert oder kann für weitere Aufgüsse erneut verwendet werden.
Jeder Aufguss erzählt dabei eine neue, eigene Geschmacksreise.
Unser Verprechen
Damit sich der Charakter eines Grüntees voll entfalten kann, kommt es auf die richtige Zubereitung an:
Dosierung: Für einen Liter Tee verwendet man etwa 8 bis 10 Gramm Grüntee – das entspricht ca. 3 leicht gehäuften Teelöffeln.
Wassertemperatur: Das Wasser sollte frisch und weich sein, zunächst sprudelnd aufgekocht und dann auf etwa 70–80 °C abgekühlt. Zu heißes Wasser zerstört die zarten Inhaltsstoffe und führt zu Bitterkeit.
Ziezeit: Die Teeblätter werden in eine vorgewärmte Kanne gegeben und mit dem temperierten Wasser übergossen – gerade so viel, dass sie bedeckt sind. Nach einer Ziehzeit von 1 bis 3 Minuten, je nach Sorte, wird der Tee in kleinen Mengen serviert oder kann für weitere Aufgüsse erneut verwendet werden. Jeder Aufguss erzählt dabei eine neue, eigene Geschmacksreise.
Grüner Tee ist weit mehr als ein Getränk – er ist ein Symbol für Achtsamkeit, Reinheit und inneren Einklang.
Herkunft und Bedeutung
Seine Wurzeln reichen über 4000 Jahre zurück ins alte China, wo er zunächst als Heilpflanze verwendet wurde. Von dort aus fand er seinen Weg nach Korea und Japan und prägte über Jahrhunderte hinweg bedeutende Teekulturen.
In China entwickelte sich eine Vielfalt an Sorten und Verarbeitungsmethoden, bei denen die Teeblätter meist durch Rösten haltbar gemacht werden – so entstehen berühmte Sorten wie Lung Ching (Dragon Well).
In Japan hingegen wird der Tee gedämpft, was ihm seine smaragdgrüne Farbe und einen besonders frischen Geschmack verleiht. Namen wie Sencha, Gyokuro oder der pulverisierte Matcha sind aus der japanischen Teekultur nicht mehr wegzudenken.
Teezeremonie – die Kunst des Moments
Die Zubereitung von Grüntee wurde in Japan zu einer regelrechten Kunstform erhoben: der Teezeremonie, auch Chanoyu genannt.
Sie ist geprägt von Ritual, Respekt und bewusster Einfachheit. Jede Geste, jeder Handgriff folgt einem jahrhundertealten Ablauf – eine meditative Erfahrung, die Tee, Mensch und Moment miteinander verbindet.
Auch in China wird Tee nicht einfach nur getrunken, sondern zelebriert – etwa bei der Gongfu Cha, der Kunst des „Tees mit Hingabe“. Hier wird der Tee in kleinen Kännchen mehrfach aufgegossen, langsam serviert und in vollen Zügen genossen.
Der Fokus liegt auf Ruhe, Aufmerksamkeit und dem stetigen Wandel der Aromen von Aufguss zu Aufguss.